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Nachrichten brasilianischer Golf-Verband (Teil1)

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Golf 2016: Faldo will olympischen Golfplatz von 18 Architekten
O Portal Brasileiro de Golfe (09.08.2011) Originaltext “Nick Faldo”
O Portal Brasileiro de Golfe (13.08.2011) Originaltext “Tom Fazio”
Übersetzung von Nick Stolterfoht

Jeder Designer würde ein Loch beisteuern. Greg Norman hält die Idee für einen logistischen Alptraum.
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Faldo: Ausgeburt eines Frankenstein Platzes oder geniale Idee?

Mitten in die Rückkehr von Tiger Woods und “der besten Woche meines Lebens“ seines Ex-Caddies, blieb während des WGC Bridgestone Turniers eine Nachricht fast unbemerkt, die die Zukunft des Golfsports – besonders den Brasilianischen – nachhaltig beeinflussen könnte.

Mitten in die Rückkehr von Tiger Woods und „der besten Woche meines Lebens“ seines Ex-Caddies, blieb während des WGC Bridgestone Turniers eine Nachricht fast unbemerkt, die die Zukunft des Golfsports – besonders den Brasilianischen – nachhaltig beeinflussen könnte. Sir Nick Faldo schickte einen Brief an die IGF (Internationale Golf Föderation) in dem er vorschlug, dass der olympische Golfplatz nicht von einem Golfplatzarchitekten alleine, sondern von 18 Designern geplant werden soll. Sie haben richtig gelesen – jeder Designer wäre für 1 Loch verantwortlich.

Die Idee ist so absurd, dass Greg Norman, einer der interessierten Golfplatzarchitekten, diese Idee sofort als „logistischen Alptraum“ bezeichnete. Doch weil die Idee so radikal ist, sollte man die Idee von Faldo zuerst in seiner Tragweite verstehen, bevor man sich eine Meinung darüber bildet. Was schreibt Faldo in seinem Brief?

„Ich hoffe, dass ihr mit diesem Brief in Betracht ziehen könnt, dass sich eine Gruppe von internationalen Spieler-Designern, inklusive Major Gewinner/Innen aus aller Welt dem olympischen Gedanken und einem gemeinsamen Design verschreiben. Welch globale und historische Seite könnten wir für unseren Sport schreiben, wenn wir ein internationales Team von siegreichen Männern und Frauen zusammenstellen könnten, um einen Golfplatz für die Rückkehr des Golfsports bei den Olympischen Spielen 2016 zu designen. Mit Sicherheit gehören einige der am meisten respektierten Designer der Welt gleichzeitig zur Gruppe der berühmtesten Champions an.“

„Es versteht sich, dass durch die Komplexität des Terrains und den Anforderungen des olympischen Turniers ein Prozess notwendig ist, der architektonisch einheitlich und effizient sein muss – die Egos sollten am Eingang abgegeben werden- aber bitte stellt euch das weltweite Interesse und den Reiz eines olympischen Platzes vor, der das Resultat einer wahren Zusammenarbeit von Champions, Männern wie Frauen, aus allen Kontinenten ist.“

„Bedenkt, dass wir Designer haben, die Major Sieger sind und aus allen Kontinenten stammen-Afrika, Europa, Nord-und Südamerika und Asien. Es würde genügen diese Kollaboration anzukündigen, um ein wahres und positives weltweites Interesse der Presse für eine echte olympische Geschichte zu entfachen.“

Egos – Ein Vorschlag wie dieser könnte einigen wie eine Häresie vorkommen- nie zuvor wurde so etwas bisher gemacht oder nur versucht – aber einige der interessierten Designer (Jack Nicklaus / Annika Sorenstam und Greg Norman / Lorena Ochoa) haben schon den ersten Abschlag abgeben, indem sie vorschlugen, dass der olympische Golfplatz nicht von einem sondern von zwei Designern geplant werden soll- einem Team aus einem Mann und einer Frau, nachdem es olympische Turniere für Männer und Frauen geben wird.

Der entscheidende Faktor, sollte Faldos Vorschlag ernst genommen werden, ist nicht die 18 verschiedenen Designer auszusuchen, sondern zu wissen wer der Schiedsrichter dieses Auswahlverfahrens und wer die Aufgabe hat die Kettenreaktion der noch nie da gewesenen Auseinandertreffen von Egos zu kontrollieren, sein wird.

Letzten Freitag hat dann Tom Fazio Faldos Idee unterstützt. „Die olympischen Spiele sind so außergewöhnlich weil sie ein einzigartiges Event sind,“ sagte Faldo anlässlich der PGA Championship im Atlanta Athletic Club. „Tom ist ein großartiger Architekt und eine große Unterstützung.

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Fazio: Der Name der 18 Egos und 18 Löcher für Olympia koordinieren könnte

Der Name Fazio und seine intime Beziehung zu Augusta National, dem Austragungsort des Masters Turniers wird wohl die Aufmerksamkeit von Peter Dawson, Präsident der IGF, erregen. Dawson und sein Verband sind diejenigen, die entscheiden wer den Platz für die olympischen Spiele 2016 in Rio bauen wird. Ty Votaw, Vize-Präsident der IGF, hat kürzlich erwähnt das 14 bis 20 Golfdesign Unternehmen Interesse an der Realisation des Projekts gezeigt haben.

Fazio ist, laut Faldo, nicht der Meinung von Greg Norman. „Ich stellte mir auch als erste Frage, wie man die Persönlichkeiten der Designer unter eine Hut bringen kann,“ sagte Faldo. „Die Idee war für mich auch nicht umsetzbar, aber ich denke, dass Fazio derjenige ist, der dieses Problem lösen könnte, da er in der Lage ist die Personen zusammenzubringen,“ erklärte Faldo. Momentan baut Fazio, der hauptsächlich in den USA arbeitet, unter der Führung seines Sohnes Logan einen Privatplatz in São Paulo. Er hat angeblich bereits mit Votaw und Ernie Els gesprochen, die betonten, sie könnten die Idee unterstützen. „Ich benötige noch einige Tage um die Ideen zu ordnen,“ sagte Fazio, „aber ich denke, dass die Probleme überwunden werden können denn der olympischer Golfsport ist wichtiger als irgendein Individuum.“

Milliarden – Falls sie es schon vergessen haben sollten: Es handelt sich nicht nur darum einen großartigen Golfplatz zu bauen und auf ein fantastisches Golfspektakel bei der Rückkehr des Golfsports in die olympische Familie zu hoffen. Innerhalb eines Jahres nach dem ersten olympischen Golfturniers seit über 100 Jahren werden die Mitglieder des IOC sich 2017 treffen, um darüber abzustimmen, ob Golf in Zukunft olympisch bleiben darf oder nicht. Golf und Rugby werden-entgegen aller anderen olympischen Sportarten – nur auf Grund der Turniere in Rio 2016 beurteilt. Auf dem Spiel stehen Milliarden von Dollars, die die Golfindustrie lukrieren will, indem sie ihre Produkte und Services in die Länder tragen möchte, die noch ein großes Entwicklungs- und Wachstumspotential haben. Noch dazu da momentan die großen Zentren des Golfsports- USA und Europa – mehr an den Dow Jones als an Bobby Jones denken.

Debatte im TV – Faldo hat seine Idee des Öfteren auf seinem Twitter Account verteidigt und hat nun die Gelegenheit bei der PGA Championship, eines des größten Golfevents weltweit, wo er 4 Tage lang als Kommentator präsent sein wird diese detailliert zu diskutieren (was nicht passiert ist-Anm. des Übersetzers)

Abgesehen von Greg Normans‘ Reaktion hat man von den anderen involvierten Kandidaten wie Nicklaus, Palmer, Woods, Mickelson, Els, Cabrera, Sorenstam, Ochoa, Player, Olazábal noch nichts zu Faldos Idee gehört.
„Golf ist größer als wir alle – ich würde mich glücklich schätzen zu den 18 Champions zu gehören, die den Platz designen werden, um den Golfsport und uns lebendig zu halten.“ twitterte Faldo erst kürzlich.

Portugiesischer Originaltext von Ricardo Fonseca
Direktor von www.golfe.esp.br und Chefredakteur von Golf & Turismo

Golf 2016: IOC lobt Vorbereitungen für die Olympischen Spiele in Rio
O Portal Brasileiro de Golfe (09.06.2011) Originaltext
Übersetzung von Nick Stolterfoht
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Grundstück des zukünftigen Austragungsorts des olympischen Golfturniers (Mitte):
Gross genug für den bedeutendsten Golfplatz für die Zukunft des Golfsports.

Hoher IOC Funktionär zeigt sich zufrieden mit der Wahl des Golfplatzes. Am 9. Juni beendeten die Mitglieder des IOC ihren jährlichen Besuch, um die Fortschritte der Vorbereitungen zu den Olympischen Spielen 2016 zu begutachten. Sie lobten die Flexibilität Rio de Janeiros bei den Vorbereitungen der Spiele, die in 5 Jahren stattfinden werden. Man zeigte sich sehr besorgt über die noch nicht getroffene Auswahl des Austragungsorts des Golfturniers, dem letzten noch nicht festgelegten. Nachdem Bürgermeister Paes am 7.Juni das Grundstück der Riserva Uno als Baugrund definierte, verließen die Mitglieder des IOC Rio zufrieden und gaben ein enthusiastisches Urteil über die Situation ab.

„Brasilien ist in der Vorbereitung der Spiele bereits voraus, sie sind auf dem besten Weg“, bestätigte Gilbert Felli, IOC’s Executive Director Olympic Games, in einem Presseinterview.

„Der gesamte Prozess der Vorbereitungen steht auf soliden Beinen und wird geplant umgesetzt“, sagte Nawal El Moutawakel, marokkanische  Olympiasiegerin 1984 und Chairperson of the Coordination Commission Rio 2016. Mit der präsentierten Lösung für den Golfplatz hat Rio de Janeiro bereits 5 Jahre vor den Spielen den Masterplan erfüllt, ein Rekord.“

Veto – Eduardo Paes, noch gerührt vom Triumph seines von ihm verehrten Fußballclubs Vasco da Gama am Vorabend bei der Copa Brasil, schenkte den Mitgliedern des IOC Dressen von Vasco und erklärte in einem Interview für den TV Sender TV Record, dass der GC Itanhangá, der ursprünglich als Austragungsort vorgesehen war, aus dem Rennen ist. „Es gab Präferenz für Itanhangá  aber die IGF legte ihr Veto ein. Also nehmen wir die Alternativlösung an der Barra da Tijuca. Nachdem diese Frage geklärt ist, sollte alles passen“, sagte Paes.

Auf die Frage eines Reporters der Zeitung O Globo, ob es wahr sei, dass das Grundstück für den Golfplatz bei der Riserva Uno einem schon länger währenden juristischen Streit unterläge ,der den Fortschritt der Bauarbeiten behindern könnte, bestätigte Paes, dass es einen Engpass bei der Baugenehmigung gäbe, bagatellisierte aber zugleich das Problem. „Ich kenne momentan keine Baugründe an der Barra da Tijuca, die nicht Probleme mit der Baugenehmigung haben. Wir werden alles tun um den Golfplatz dort zu realisieren.“

Kooperationen/Prozess – Paes sagte UOL Esportes, dass die Stadtverwaltung keine öffentlichen Gelder verwenden dürfe und deshalb Kooperationen mit privaten Investoren sucht, um so einen „Zugewinn an urbaner Qualität und neuen Arbeitsplätzen zu generieren“. Maurício Memória, Ex-Präsident des GC Itanhangá und einer der Prozessführenden wegen der Besitzverhältnisse des Grundstücks an der Barra da Tijuca, behauptet, dass dieses seinem verstorbenen Vater und 2 anderen Mitgliedern des GC Itanhangá gehöre. Er hat inzwischen bereits 3 Prozesse um das Grundstück geführt. Es gab sogar schon einen parlamentarischen Ausschuss zu dieser Frage und die Justiz hat den Fall bis heute nicht geklärt.

„Ich habe nichts dagegen, dass das olympische Golfturnier dort stattfinden soll“, sagte Memória. „Ich verlange lediglich von der Stadtverwaltung, dass sie die 450 Millionen R$ (ca.220 Mill. €) und mehr, das das 1 Million qm Grundstück wert ist, bei der Justiz hinterlegt bis der Prozess geklärt ist.“

Quelle von www.golfe.esp.br

Für Olympia 2016 bevorzugt die IGF einen neuen Golfplatz
O Portal Brasileiro de Golfe (21.04.2011) Originaltext
Übersetzung von Nick Stolterfoht
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Peter Dawson, Vorsitzender des IGF, meint, dass innerhalb von drei Wochen nach dem Kauf entschieden werden kann. Peter Dawson, Präsident der IGF und des R&A teilte nach einem Treffen anlässlich des Masters Turnier mit der gesamten Führung der IGF und mit Rachid Orra, dem Präsidenten des brasilianischen Golfverbands mit, dass der Bau eines neuen Golfplatzes in Rio de Janeiro die beste Lösung sei, um die Rückkehr des Golfsports zu den Olympischen Spielen 2016 zu bewerkstelligen. “Wir glauben jetzt – und ich denke ebenso das OK von Rio2016 -, dass es die beste Lösung für die Frage nach einem Golfplatz für die olympischen Spiele ist, an einer neuen Stätte einen neuen Platz zu bauen” sagte Dawson während eines Interviews über die diesjährigen British Open.

“Ein geeignetes Areal wurde bereits gefunden- in Meeresnähe ca. 4 km vom olympischen Dorf entfernt gelegen- die Verhandlungen für den Landankauf laufen bereits und ich rechne mit positiven Nachrichten innerhalb der nächsten 2 bis 3 Wochen”, bestätigte der Funktionär.

“Das OK für Rio2016 ist verantwortlich für die Auswahl der Wettkampfstätte aber die IGF hat die Aufgabe sicher zu stellen, dass der Platz dem Standard und den Notwendigkeiten eines solchen Wettbewerbs entspricht.” Dawson führte fort, dass für ihn Design und Bau des Platzes das kleinere Übel darstellen. Das von Dawson angesprochene Areal befindet sich neben der Riserva Uno, einer Siedlung von Luxusvillen an der Barra de Tijuca, für die ein 18 Loch Platz bereits eingeplant war.

“Es interessieren sich mindestens 15 grosse Golfplatz Design Büros”, erklärte Dawson. Obwohl er es nicht aussprach, gibt es unter den bedeutenden Bewerbern 2 Teams- Jack Nicklaus mit Annika Sorenstam und Greg Norman mit Lorena Ochoa sowie Arnold Palmer, Gary Player und Nick Faldo. Alle sind bereit die Projekte kostenlos zu realisieren, lediglich für den Lohn der Ehre den ersten olympischen Golfplatz geplant zu haben.

Obwohl das Projekt für Dawson schon in Verzug ist, sieht er noch keine Probleme. “Glücklicherweise wächst das Gras in diesem Teil der Welt (Rio de Janeiro) sehr schnell, nichts desto trotz sollten wir die Architekten bestimmen und den Bau des Platzes noch dieses Jahr beginnen. Sonst wir es ein Wettlauf gegen die Zeit.”
Dawson erklärte weiter, dass die Planung des Turnierkalenders für 2016 bereits begonnen hat, damit die wichtigen Turniere zeitlich nicht zu nah an der Olympiade liegen, um den Topspielern der Golftouren die Reisen zwischen der nördlichen und südlichen Halbkugel zu erleichtern. Eine der Konsequenzen wird die Vorverlegung der British Open von der 3. auf die 2. Juliwoche sein.

Portugiesischer Originaltext von Ricardo Fonseca
Direktor von www.golfe.esp.br und Chefredakteur von Golf & Turismo

Originaltext CBG – Übersetzt von Klaus Kaiser
Golf Tourismusbüro unterzeichnet neue Partnerschaft mit Embratur
Das Brasilianische Golf Tourismus Büro (BBTG) unterzeichnete am Dienstag den 07. Dezember 2010 eine neue Partnerschaft zur technischen Zusammenarbeit mit Embratur (dem Brasilianischen Tourismusverband) zur Förderung des Golftourismus im In- und Ausland. Die Zermonie fand während des Nationalen Tourismus Kongresses in Brasilia bei Anwesenheit von mehr als hundert Persönlichkeiten aus Tourismus und Wirtschaft statt.

Die Vereinbarung beinhaltet diverse Aktivitäten, mit BBTG und Embratur, wie Teilnahme an Internationalen Tourismus-Messen und Organisation von Inspektionsreisen für Journalisten und Reiseveranstaltern. Aber auch die Ausbildung von qualifizierten Fachkräften und Ausarbeitung und Verbreitung von Werbebroschüren über die touristischen Golfdestinationen in Brasilien wird ein Teil der Investitionen von 2011 und 2012 sein.

„Seit 2003 arbeiten wir mit Embratur zusammen. Alle staatlichen touristisch interessierten Stellen sehen den Golfsport als wichtiges Element in Brasilien. Der Tourismus-Minister war bemüht zu betonen, dass Golf nun eine Olympische Sportart ist und eine Schwerpunkt der Investionen in den kommenden Jahren bis 2016 erfolgen muss,“ bestätigt Marcio Melo, Vize-Präsident der CBG (Brasilianischen Golfverband) und bei der BBTG für die Betreuung von Events zuständig.

Die 45 Tourismus-Resorts in Brasilien setzen pro Jahr über 1,1 Millarden USD um, wobei der Golftourist dabei durchschnittlich 30 – 50% mehr ausgibt als ein normaler Tourist.

Originaltext CBG – Übersetzt von Elisabeth Murray
O Portal Brasileiro de Golfe (10.03.2010)
Weltserie könnte nach Brasilien kommen
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(Foto) Tim Finchem: Rio 2016 muss ein unvergessliches Event werden!

Aussichtsreichster Kandidat für eine Etappe in Rio wäre die CA Championship ab 2012
Nachdem Tim Finchem, Chief Executive der PGA Tour, die Durchführung des Presidents Cup 2015 in Rio de Janeiro verteidigt hat, meinte er am letzten Dienstag, dass er auch eine der Weltserien, nämlich die World Golf Championships (WGC) nach Brasilien bringen will. Der aussichtsreichste Kandidat, diese Serie wieder nach Südamerika zu bringen, wäre die CA Championship. Sie hat einen Sponsorvertrag bis 2011 und einen fixen Vertrag mit dem Fernsehen bis 2012. Südamerika führte den Weltcup im Jahre 2000 durch, als Tiger Woods und David Duval in Argentinien gewonnen haben.

Seit der Gründung in 1999, deren Ziel es war, eine internationale Tournee zu schaffen, haben die WGC nur vier Mal amerikanischen Boden verlassen: das heutige Accenture Match Play wurde 2001 in Australien ausgetragen und die CA Championships 1999 und 2000 in Spanien, sowie 2002 in Irland.
Der Ire Padraig Harrington, der einmal in São Paulo eine Etappe der European Tour (anlässlich der 500 Jahr-Feier Brasiliens) gewonnen hat und in Rio 2. geworden ist, befürwortet sehr stark die Idee, die Weltserie nach Brasilien zu bringen. Er meint, dass Südamerika, und im speziellen Brasilien, in Zukunft grosses Wachstum im Golfsport vorweisen wird können.

Golf 2016: Die PGA Tour hat den Weg in den Süden bereits begonnen: und zwar mit der Austragung einer Etappe der Nationwide Tour am letzten Wochenende in Bogotá, Kolumbien. Für Finchem ist das erst der Anfang einer verstärkten Bewegung im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016.
“Wir suchen Möglichkeiten, einige Veranstaltungen der PGA Tour nach Brasilien zu bringen,” sagte Finchem in einem Interview mit Doug Ferguson der AP am letzten Dienstag. “Wir wollen das Interesse am Golfsport, speziell in Rio de Janeiro, erhöhen – wie, das wissen wir noch nicht – aber eines ist sicher: wir wollen dort spielen!”

Finchem erklärte auch, dass eine Veranstaltung der WGC eine gute Lösung wäre. Seine Sorge, sowie vieler anderer auf diesem Gebiet auch, ist es allerdings, wie es nach den Olympischen Spielen mit dem Golfsport weitergehen soll. Das Internationale Olympische Komitee hat Golf als Disziplin für 2016 und 2020 zugelassen. In 2017 muss aber nochmals abgestimmt werden, ob Golf weiterhin “olympisch” bleiben darf.

“Wir werden eine Veranstaltung in einem total golfunerfahrenem Land abhalten und brauchen unbedingt ein unvergessliches Erlebnis für Publikum, Veranstalter und Fernsehen. Wir müssen damit ein grosses Interesse im und ausserhalb des Landes wecken und um das zu erreichen, muss Golf in Brasilien mehr populär werden und wir müssen dort auch spielen,” meinte Finchem.

Portugiesischer Originaltext von Ricardo Fonseca
Direktor von Golfe.Esp.BR und Chefredakteur von Golf & Turismo

Originaltext CBG – Übersetzt von Elisabeth Murray
O Portal Brasileiro de Golfe (27.02.2010)
Perry Dye startet mit den Umgestaltungen im Búzios Golf Club
Perry Dye
Foto von links nach rechts: Bulhões, Mika, Silveira, Carvalho, Braga, Dye und Gasparian)

Amerikanischer Designer verspricht, den Platz bis Anfang 2012 für internationale Turniere fertiggestellt zu haben
Wie schon zuvor berichtet, begann am Freitag der 4-tägige Besuch Dye’s in Búzios. Die Besitzer des Condominiums Búzios Golf Club (Fam. Modiano und Klabin Segall, die gemeinsam mit der Firma Abyara und Agra die Firma Agre, eines der grössten Unternehmen auf dem Imobilienmarkt Brasilien’s bilden) haben vor, in diese erste Renovierungs-Phase rund R$ 3 Mio. zu investieren. Weitere R$ 7 Mio. will man für den Bau eines Clubhauses, den Kauf von Maschinen und Drenage, sowie den Bau anderer Infrastrukturen auf dem Platz, ausgeben.

Perry ist einer der beiden Söhne von Pete Dye, der vor 15 Jahren diesen Platz entworfen hat. Heute ist es Perry Dye, dem, an der Seite seines Bruders P.B. Dye, das Komando der Firma “ Dye Design” gehört. P.B. Dye hat zum Beispiel den Platz im Iberostar-Resort Praia do Forte in Bahia gestaltet. Insgesamt hat deren Firma ca. 300 sehr berühmte Golfplätze auf der ganzen Welt entworfen, unter ihnen TPC Sawgrass, der Sitz der “Players Championship”, dem bestbezahlten Turnier der Welt (USD 9,5 Mil.). Perry Dye’s Mutter, Alice Dye, die mit ihrem Mann Pete damals das Projekt für Sawgrass betreute, gilt bis heute als die “First Lady” der Golfplatz-Architektur.

Bürgermeister – Bei seinem ersten Auftreten in Búzios wurde Perry Dye vom Bürgermeister Mirinho Braga, sowie dem Sportminister Rafael Mika und Abgeordnetem Lorram de Silveira, sowie dem Präsidenten der Câmera Messias Carvalho empfangen. Alle haben ihre uneingeschränkte Unterstützung im Namen der Gemeinde Búzios für die Modernisierung des Platzes angeboten. Klarerweise, im Hinblick auf die Olympiade 2016, dass man eventuell den dann turnierfähigen Platz für Wettkämpfe zur Vergügung stellen kann. Weiters anwesend waren auch der Verantwortliche für den Golfplatz Pedro Bulhões und der Präsident des Clubes, Carlos Gasparian.

Obwohl das Olympische Brasilianische Komitee (COB) bemüht ist, die Olympischen Spiele zum ersten Mal zur Gänze innerhalb der Stadtgrenze Rios (in einem Radius von 50 km des Maracaná Stadiums) abzuhalten, gibt es eventuell die Möglichkeit einen der Wettkämpfe (Männer oder Frauen) in Búzios abzuhalten.

Mirinha Braga meinte, dass nur ein Golfplatz für die Austragung der Bewerbe für Männer und Frauen zu wenig sein wird und sich deshalb Búzios bereithalten will. Es sei nicht einfach, darum zu kämpfen, aber Búzios sei bereit, das auf sich zu nehmen. Immerhin gibt es auch einige sehr interessante, internationale Wettkämpfe vor den Olympischen Spielen, auf die man vorbereitet sein sollte: wie zum Beispiel die Welt-Amateurmeisterschaften, der “President’s Cup”, sowie Etappen der Nationwide- und Challenge-Tour, die Einstiegsturniere für die PGA- bzw. European -Tour.

Portugiesischer Originaltext von Ricardo Fonseca
Direktor von Golfe.Esp.BR und Chefredakteur von Golf & Turismo

Originaltext CBG – Übersetzt von Elisabeth Murray
O Portal Brasileiro de Golfe (23.02.2010)
Rio de Janeiro: Golfplatzdesigner bereiten sich auf die Olympischen Spiele 2016 vor
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Foto: Pete Dye, Architekt vom Golfplatz in Buzios, welchen sein Sohn Perry Dye für 2016 reformieren wird.

Perry Dye in Búzios, Gary Player in Cabo Frio und Nick Faldo in Secretário
Nächsten Freitag kommt Perry Dye, einer der berühmtesten Golfplatz-Architekten nach Rio de Janeiro um den, von seinem Vater Pete Dye vor 15 Jahren gebauten Golfplatz in Búzios (Búzios Golf Club) zu reformieren. Das Ziel ist es, den Platz zu modernisieren und ihn auf den verstärkten Andrang von Touristen während der Fussball WM 2014 und den Olympischen Spielen in 2016 vorzubereiten, wenn endlich, nach fast einem Jahrhundert Golf wieder eine olympische Disziplin sein wird.

Die Besitzer des Condominiums Búzios Golf Club (Fam. Modiano und Klabin Segall, die gemeinsam mit der Firma Abyara und Agra die Firma Agre, eines der grössten Unternehmen auf dem Imobilienmarkt Brasilien’s bilden) haben vor, in diese erste Renovierungs-Phase rund R$ 3 Mio. zu investieren. Weitere R$ 7 Mio. will man für den Bau eines Clubhauses, den Kauf von Maschinen und Drenage, sowie den Bau anderer Infrastrukturen auf dem Platz, ausgeben.

INSEL-GRÜN – Perry Dye hätte eigentlich schon am Dienstag in Rio ankommen sollen, musste seine Reise aber auf Grund von Visaverzögerung verschieben. Er wird wahrscheinlich 3-4 Tage in Búzios die verschiedenen Möglichkeiten der Platzumgestaltung studieren, welcher als einer der anspruchsvollsten Plätze in Brasilien gilt. Das berühmte 17. Loch, mit einem Insel-Grün, galt als sein Markenzeichen, seitdem Pete Dye das erste und berühmteste in TPC Sawgrass, heute Sitz der PGA Tour, gebaut hat.

Als Pete Dye den Platz in Búzios vor 15 Jahren gebaut hat, hat er schon vorausgeahnt, dass hier eines Tages grosse, internationale Turniere abgehalten werden. Aus diesem Grund, hat er nicht nur eine moderne Anlage gebaut, sondern auch den eventuellen Zuschauern genügend Platz eingeräumt. Es sind sogar Plätze für die unterirdische Kabelverlegung bei Live-TV Übertragungen vorhanden, Empfangsräumlichkeiten sowie genügend Trailerabstellplätze für Lieferanten und Fernsehen.

INTERNATIONALE WETTKÄMPFE – Eudes de Orleans e Bragança, der Ex-Präsident des Brasilianischen Golfverbandes (CBG) unter dessen Leitung der Platz in den 90iger Jahren fertiggestellt wurde und der jetzt die Modernisierung des Platzes koordiniert, teilte mit, dass man schon begonnen hat, die Grüns zu reformieren und dass man hoffentlich auch bald das grösste Problem, die mangelhafte Wasserzufuhr, in den Griff bekommen wird.

Während entschieden wird, wo in Rio de Janeiro die Olympischen Spiele ausgetragen werden sollten, trägt Búzios seinen Teil bei und bereitet sich vor, jegliche Wettkämpfe austragen zu können: angefangen bei den Turnieren der Nationwide Tour (als Einstieg zur PGA Tour) bis hin zum President’s Cup (dem alle 2 Jahre ausgetragenen Wettkampf zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt ausser Europa). Tim Finchem, Chief Executive der PGA Tour, hat ja bereits angedeutet, dass er den President’s Cup in 2015 nach Brasilien bringen will. Die Nationwide Tour kommt allerdings schon diese Saison das erste Mal nach Südamerika und trägt ein Turnier in Kolumbien aus.

“Es ist nicht genug, für ein grosses Turnier vorbereitet zu sein. Die Veränderungen müssen ungefähr 4 Jahre anhalten können. Ich kann nicht für andere Projekte reden, aber Búzios bereitet sich auf alle möglichen Anforderungen vor, “ meint Eudes.

GARY PLAYER + NICK FALDO – Perry Dye ist nicht der Einzige, der ein Auge auf Rio de Janeiro hat. Nick Faldo plant in der Nähe von Petrópolis, in der Region Secretário, 2 Golfplätze und ein Trainingslager für Südamerika zu bauen und auch Gary Player kommt Anfang März nach Brasilien. Player wird den Bau eines Golfplatzes im neuesten Club Méd Resort am Peró Strand, dem berühmtesten bei Cabo Frio, studieren. Gemeinsam mit Tiger Woods, Jack Nicklaus, Ben Hogan und Gene Sarazen ist Gary Player einer der 5 Spieler aller Zeiten, die den Grand Slam schafften. Er hat eine besondere Beziehung zu Rio de Janeiro, da er der erste Spieler war, der in einem internationalen Turnier den Rekord-Score von 59 gepielt hat – 1974 bei den Offenen Brasilianischen Meisterschaften im Gávea GC, die er übrigens 2 mal gewonnen hat.

OLYMPISCHE SPIELE – In Wirklichkeit darf keiner dieser Plätze die Olympischen Wettkämpfe austragen, da sie in der Stadt Rio de Janeiro durchgeführt werden sollten: In diesem Falle entweder auf einem neu zu konstruierendem Platz oder im reformierten Itanhangá Golf Club. Alle haben aber ein Auge auf die zu erwartenden Touristen und bevorstehenden internationalen Turniere, die auch langsam nach Brasilien kommen. Falls etwas schiefgehen sollte, gibt es dann aber auf alle Fälle schon fertige Plätze.

Alle stimmen überein: die beste Lösung für Rio de Janeiro ist der Bau eines dritten Golfplatzes nahe der Stadt. Zur Zeit existieren 2 Projekte an der Barra da Tijuca: eines davon in einem Condominium. Ty Votaw, von der Internationalen Golffederation hat, wie schon zuvor berichtet, beide Gegenden, sowie auch die von Faldo ausgesuchte Gegend und Itanhangá und Gávea besucht, aber bis heute noch keinen Bericht veröffentlicht.

Portugiesischer Originaltext von Ricardo Fonseca
Direktor von Golfe.Esp.BR und Chefredakteur von Golf & Turismo

Originaltext CBG – Übersetzt von Elisabeth Murray
International Golf-Föderation besucht die Golfplätze in Rio (25.01.2010)
cbgbesuch_igf.jpgUnter der Leitung von Ty Votaw, dem Direktor der Internationalen Golf Föderation (IGF), wurden unlängst die bestehenden Golfplätze und die , für die Errichtung neuer Golfplätze in Frage kommenden Flächen, in Rio de Janeiro besucht. Votaw war einer der Verantwortlichen für den Kampf um die Rückkehr des Golfsportes zu den Olympischen Spielen.
Votaw kam nach Brasilien begleitet von Steve Wensloff und Tyler Denis, von der PGA Tour, und wurde im Lande von John Byers (Direktor von Regeln) und Vicky White (Technische Vize Präsidentin), beide von der CBG (Brasil. Golf Föderation) begrüßt. Der offizielle Besuch begann am 18.1.2010 mit einer, vom olympischen Komitee veranstalteten Stadtrundfahrt. Damit wollte man den Gästen die Möglichkeit bieten, sich ein wenig in der Stadt zu orientieren.

Gleich am Dienstag, 19.01.2010, besuchte Votaw den Itanhangá Golf Club und den Gávea Golf & Country Club – beide Plätze befinden sich innerhalb der Stadtgrenzen Rios. Am Nachmittag wurde dann das Gebiet von Barra da Tijuca überflogen, um eventuelle neue Flächen für die Errichtung von Golfplätzen zu begutachten. Abends lud der Präsident vom Gávea Golf & Country Club, Jose Antonio do Nascimento Brito, zum Abendessen im Club ein, Dabei waren auch: Nelson do Vale, der Präsident der Golf-Föderation von Rio de Janeiro, Arthur Porto Pires Junior, der Präsident vom Itanhangá Golf Club, Dom Eudes de Orleans e Bragança, Ex-Präsident der CBG, Carlos Nutzman, Präsident des COB (Olympische Komitee), sowie Vicky White und John Byers. Am nächsten Tag wurde dann die Gegend in Secretário besucht, wo in der Zukunft ein Platz, gestaltet von Nick Faldo, gebaut werden soll. Dabei wurde die Gruppe von Michael Nagy und Nick Edmund betreut – beide arbeiten mit Faldo.

Am Donnerstag besuchte man dann den öffentlichen Golfplatz in Japeri, einer besonders armen Gegend im Bundesstaat Rio de Janeiro. Die Besucher waren zu tiefst vom exzellenten Zustand des Platzes, dem Niveau der Golfschüler, deren Uniformen und Etikette beeindruckt. Trotz der starken Hitze spielte das Komitee 3 Loch mit Anderson Nunes und Cristian Barcelos, zwei Schülern der Japeri Golfschule. Dies ist ein soziales Projekt, das den armen Kindern aus der Region Golf als Sport beibringt. Votaw meinte dazu, dass man diesem Projekt nur gratulieren kann, da man dadurch den armen Kindern die Chance gibt, mit Golf ihr Leben zu verbessern. Um seine Solidarität mit dem Projekt zu zeigen, kam er zum Abendessen im offiziellen Polo der Golfschule Japeri. Votaw äußerte sich allerdings noch nicht, welche die möglichen Plätze für die Austragung der Wettkämpfe bei der Olympiade sein könnten.

Foto: Ty Votaw (IGF), Steve Wensloff (PGA Tour), Tyler Denis (PGA Tour), Vicky Whyte (CBG) e John Byers
CBG: golfe(a)cbg.com.br

Originaltext CBG – Übersetzt von Elisabeth Murray
Nicklaus Design jetzt auch in Brasilien
(17.01.2010)
nicklaus-design_inbrasil.jpgDie in der Welt für Golfplatzgestaltung führende Firma, Nicklaus Design, kommt durch die Unterzeichnung eines Exklusiv-Vertrages mit der brasilianischen Firma Eaglesports nach Brasilien. Eaglesports ist eine renommierte Marketingfirma, die Golfturniere veranstaltet und versucht, den Golfsport in Brasilien an ein größeres Publikum zu bringen.

Der Amerikaner, Jack Nicklaus, ist der beste Golfer der Geschichte – bis heute hat noch keiner seinen Rekord, 18 “Majors“ Turniere zu gewinnen, gebrochen. Nicht einmal Tiger Woods – er darf bis heute lediglich 14 „Majors“ verbuchen. Nicklaus ist auch einer der meist respektierten Golfplatzgestalter weltweit: in 40 Jahren hat seine Firma bereits 345 Plätze in 34 Ländern gebaut und kann bestehende Projekte in weiteren 25 Ländern nachweisen. Die Firma Nicklaus Design wurde schon des Öfteren für die hervorragende Qualität der Plätze jeglichen Anspruchs – sei es für Amateure oder Profigolfer – ausgezeichnet.

Auf den von Nicklaus Design geschaffenen Plätzen werden die bekanntesten Turniere der Welt ausgetragen. Das Ziel von Nicklaus Design in Brasilien, gleicht dem von Asien und Mexiko, wo Nicklaus Design als „Architekt des Jahres“ ausgezeichnet wurde (2x hintereinander in Asien und gleich 5x hintereinander in Mexiko). Die Firma stellt sich auch fuer die Entwicklung von öffentlichen Plätzen und privaten Plätzen sehr hohen Niveaus zur Verfügung, wie z.B. in China, Korea, Indien, Russland, Argentinien und Ländern Afrikas.

In Brasilien suchte sich Nicklaus die Brüder Roberto und Eduardo “Dede“ Gomez als Geschäftspartner für die brasilianische Repräsentanz aus. Beide sind Amateurgolfspieler und Inhaber der Firma Eaglesports. Roberto Gomez ist 3-facher Nationalmeister, während „Dede“ für die Herausgabe der brasilianischen Ausgabe von Golf Digest verantwortlich ist. Die beiden werden für das Networking sowie das Zusammenführen von Interessenten, Investoren, Baufirmen, Golfclubs und Resorts, die neue Plätze bauen wollen oder bestehende reformieren wollen, verantwortlich sein – unterstützt durch die prämierte Erfahrung von Nicklaus Design und den brillanten Golfplatz-Designs von Jack Nicklaus.

In den letzten beiden Jahren war es eben gerade Jack Nicklaus, der sich sehr um die Wiederaufnahme des Golfsportes in die Olympischen Spiele eingesetzt hat. Dies wird nun im Jahre 2016 in Rio de Janeiro Wirklichkeit. Das letzte Mal, als die Sportart Golf bei der Olympiade dabei war, war 1904 in St. Louis, USA.

Foto: Roberto Gomez, Jack Nicklaus e Dedê Gomez
CBG: golfe(a)cbg.com.br

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